Und was, wenn es so richtig Sche*sse ist?

Patrick und ich haben es angekündigt: Wenn wir über unseren Platz in der Welt reden, kommen wir nicht darum herum, auch über Leiden zu reden. Voilà. Doch keine Angst, das Gespräch driftet nicht in ein “alles ist verloren” ab – sondern landet in einem Aufruf zur Selbstsorge.

Es ist nicht die schöne Villa, die mir zeigt: He, du bist am richtigen Platz. Ein Schluss, der im so genannten Calvinismus gerne gezogen wurde und heute im Wohlstands-Evangelikalismus in den USA weiterlebt. Dass das Gugus ist, zeigt das Beispiel Viktor Frankl: Der österreichische Psychiater fand sogar im KZ ein “Ja zum Leben”. Gerne lesen wir über solch herausragende Menschen, sind vielleicht fünf Minuten lang inspiriert – und wenden uns dann wieder ganz den eigenen Verstrickungen zu. Doch die Option, sich auch auf diese Realität einzulassen, steht allen weit offen. Jede und jeder ist zu tausend Prozent fähig dazu. Warum dieser Weg viel mit Selbstsorge zu tun hat und wir heiter scheitern können, hört ihr in dieser heutigen Folge.

 
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Dharma oder freier Wille oder gar beides?